Kommentar 2023/12

Schreibtischtäter und Beamtenfilz

Der Zürcher Staatsanwalt Daniel Kloiber verfügt auf zusammengeschusterten Grundlagen. Trotz mehrfachen Sachhinweisen ändern weder er noch seine Kollegen bis hoch zum Bundesgericht nichts. – Weitere Ausführungen folgen. Denn ein schlechtes Geheimnis erfahren alle.

Beobachtungen:

Lic.iur. Daniel Kloiber

… ist inzwischen leitender Staatsanwalt beim Kanton Zürich.
Regierungsrat Mario Fehr war und Regierungsrätin Jacqueline Fehr ist sein(e) Vorgesetzt(e).

Lic. iur. Daniel Kloiber unterlässt die Anhandnahme der eingereichten Zivilklage unter anderem mit dem Scheinargument, die Verwandtschaftsverhältnisse stünden anders als in der Anzeige aufgelistet. Dies lässt sich extrem leicht überprüfen; die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ist davon offensichtlich überfordert.

Eine der fristgerecht angezeigten Taten (Verleumdung) wird willkürlich auf Niemandsland verschoben. Dabei gibt es zahlreiche Gäste und harte Beweise, welche dem widersprechen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ist auch von dieser kinderleichten Überprüfung offensichtlich überfordert.

Und wen erstaunt es in diesem Laden: Die anzeigeerstattende Person wird von Beschuldigten zum Vergewaltiger erklärt. Auch hierzu liegen handfeste Beweise und Zeugenaussagen vor, die dieser Willkür widersprechen. Ebenso ist die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich mit dieser Arbeit überfordert. – Ablenkung ist allgemein bekanntes strategisches Mittel. Das dürfte der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich bestens bekannt sein.

Siegenthaler

Drei Stunden nach dem Tod der Zielperson wird die Kriminalpolizei des Kantons Zürich gebeten, die Situation unter dem Fokus eines potenziellen Mordes zu analysieren. Die Aufgabe wird Siegenthaler anvertraut.

Seine „Arbeit“ entspricht schlicht einem veritablen Armutszeugnis. Einem Pfusch sondergleichen. Einer masslosen Peinlichkeit, die als solche ihren Platz in der Geschichte der Kriminalistik einnimmt.

Später gibt sich ein Bösch vor, Siegenthaler sei nicht erreichbar. Er, Bösch, sei lediglich ein „Pantoffelpolizist“. Dies ist seine selbst gewählte Selbstbezeichnung und stellt keine Beamtenbeleidigung dar.

Interessant ist aber auch, unter welchen Umständen die mutmassliche Täterin ihren ersten Ehemann verlor. Nur ab einer gewissen Anzahl Belastungen muss doch Schluss sein mit Unschuldsvermutungen. Da reicht es nicht mehr aus, „grosszügig“ auf eine Untersuchung zu verzichten. Das wäre Vollllidiodie (absichtlicher Schreibfehler). Denn vielleicht könnte seriöse Arbeit eines Tages einem selbst schützen. Was hier an den Tag gelegt wurde, entspricht in keiner Weise seriöser Arbeit.

Guthauser, Jassele, Glesti

Die Bank Vontobel wurde als Willensvollstreckerin eingesetzt. Diese drei Mitarbeiter sollten im Sechsaugenprinzip die tadellose Abwicklung des Auftrags garantieren. Sie verstiessen mehrfach gegen die gesetzlichen Vorgaben und betrieben bei mindestens einem Inventurgegenstand vorsätzlich Irreführung. In welchen Punkten sie weiter ihre Sorgfaltspflicht grobfahrlässig und vorsätzlich ignorierten, ja sogar die Tat begünstigten, folgt möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt.

  • Der Nachrichtendienst des Bundes nimmt die Anzeige erstattende Person über beinahe 10 Jahre auf in ihr Register zwecks Observierung auf terroristische Tätigkeiten.
  • Claudia Schwarz (OstawZH)
  • Ricardo Stacci (Arzt)
  • Hans Beblé (StawZH)
  • Th. Meyer (OGeZH)
  • U. Gassmann (OGeZH)
  • Marianne Gussmann (GDZH)
  • Bösch (SBB)
  • Urs Kälin (SBB)
  • Stephan Lanter (SBB)
  • Alessandro Rallo
  • Alois Hans Rey

Schweizerische Vereinigung gegen Erbschleicherei | Association suisse contre la captation d’héritage | Associatione svizzera contro la caccia all’eredità | Swiss Association against Inheritance Fraud