Unterstützer & Partner

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Die Schweizerische Kriminalprävention begrüsst, dass sich eine Organisation der Problematik Erbschleicherei annimmt. – Wir danken für ihre unterstützenden Worte. www.skppsc.ch

Bei Erbschleicherei werden wir teils auch mit sektennahen Verhaltensweisen der Täterschaft konfrontiert: der Abhängigkeitsglaube der Zielperson. Es geht um Geldmittelbeschaffung (Erbmord). Bei der Täterschaft handelt es sich sowohl um Einzelpersonen als auch um organisierte Kriminalität. Die SVgE vermutet Verhaltensmuster, wie sie in Sekten (inkl. Satanismus) teilweise akzeptiert sind. – Wir danken für die Vernetzung. www.infosekta.ch

Mobbing im Beruf ist erwiesenermassen meist ein Zeichen von Führungsschwäche. Aus Sicht eines intriganten Mobbers ist es eine Stärke, sich durchzusetzen. Im Privatleben können anfängliche Sticheleien über Verleumdung bis hin zu häuslicher Gewalt oder subtil zermürbende Ablehnung oder Ausgrenzung eines Erbberechtigten Anzeichen von Erbschleicherei beinhalten. An beiden Tatorten wird im Effekt hinterrücks Hierarchie/Macht angestrebt. Die Folgen daraus werden als freien Willen des Erblassers vorgegeben. In beiden Fällen besteht die Kunst des Spiels darin, nicht gegen Gesetze zu verstossen oder sich nicht nachweisbar erwischen zu lassen. (Man könnte der Geldspur folgen, um das Treiben mutmasslicher Strippenzieher zu untersuchen) Der Einsatz mehrerer Mittelsmänner/frauen und das Streuen von Gerüchten erleichtert dem Täter, sich der Verantwortung zu entziehen. Zusammenhänge bestehen können zu: Einsamkeit, Depression etc. bis hin zu Suizid. Wird dieser Schlamassel erkannt, wird „gemauert“, um die eigene Leichtgläubigkeit, Dummheit, Böswilligkeit oder den „Filz“ zu vertuschen. Zum Schutz vor eigener Schmach wird so manches weitere Register gezogen und wacker abgelenkt. Vor solchen Scherzen sind selbst Akademiker und Richter nicht gefeit. Die SVgE wünscht präventiv greifende Massnahmen sowie die Schliessung der verbleibenden Gesetzeslücken solch schwer nachweisbarer Taten.
Eine offizielle bundesweite Anlaufstelle zu Mobbingfragen können wir Ihnen (noch) nicht empfehlen. Wir danken für Ihre Hinweise.

Um sich über die Problematik der Erbschleicherei zu informieren, lädt das internationale Netzwerk in Adult Guardianship die SVgE zum Referat an ihren Weltkongress  in Seoul ein. Der Anlass wird vom Justizministerium Südkoreas unterstützt.

Nachfolgend genannte Zeitungen genehmigten den Abdruck ihrer Artikel in unserem Medienspiegel. //  Auch anderen Medienunternehmen danken wir für ihr Engagement. Neue Zürcher Zeitung / 20 Minuten / Beobachter / Zürichsee-Zeitung / Schweizer Illustrierte / Basler Zeitung Medien / weltwoche / Aargauer Zeitung / Tages-Anzeiger / TagesWoche / curaviva / Glattaler / Die Volkswirtschaft / St.Galler Nachrichten
// Blick / KMU / HandelszeitungSüddeutsche / Schwäbische / Welt / Rheinische Post / BildHandelsblatttaz / Grazer / focusARD / SWR / Kronen Zeitung / AFP / Slate / Spiegel / OÖNachrichten / NDR

Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) befasst sich mit der Früherkennung extremer Deliktformen. Demnach weist er vergleichbare Interessen auf wie die SVgE, weshalb die SVgE vom NDB seit Jahren observiert wird. Grundsätzlich werten wir dies als Qualitätsgarantie unserer Vereinigung.
Der jährliche weltweite finanziellen Betrug liegt in der Grössenordnung von 10’000 Millionen US$. Unsere Tätigkeit liefert demnach jährlichen Mehrwert von schätzungsweise mehreren Milliarden US$. Unsere Arbeit ist Geistiges Eigentum der SVgE. Insofern verabscheuen wir behördliche Spionage, welche die Privatsphäre unserer Anfragenden verletzt und sofern diese unseren Aufwänden und unserem Mehrwert – gemessen am globalen wirtschaftlichen bzw. monetären Wert – nicht gerecht wird.


Schweizerische Vereinigung gegen Erbschleicherei | Association suisse contre la captation d’héritage | Associatione svizzera contro la caccia all’eredità | Swiss Association against Inheritance Fraud